Dieser Hurensohn von Nabokov
Der Gang war lang und dunkel, die Musik wurde immer deutlicher, ich nährte mich dem Geschehen und ich fühlte mich wie ein Gott. Scheiss auf Gott ich war grösser, ich war frei.
Am Tisch warteten 3 Individuen die ich woanders kennengelernt hatte, 2 davon lagen sich in den Armen und schoben sich die Zunge gegenseitig in den Hals, die dritte hatte ich im Suff in irgendeinem anderen Laden kennengelernt und sie hatte sich damit einverstanden erklärt mit mir diesen Laden zu besuchen. Hinter mir gingen die Menschen auf Toiltte und kamen wie ein Gott wieder zurück, Griechen, Deutsche, Amerikaner, Türken und Jugos. Die Bedienung die Sabine kneifte mir in den Arsch jedesmal wenn sie an mir vorbei ging, legte die Hand auf meiner Schulter und fragte ob ich was trinken wollte, ich war im Rausch, ich bestellte weiter und wusste nicht für wen, die 3 mit denen ich dort war hatten volle Gläser vor sich dennoch bestellte ich weiter, nochmal und nochmal. Ich griff in meiner Hosentasche meine Scheine waren zerknittert und um die EC Karte gewickelt. 19,50. Alles klar, ich schmiss 25 auf dem Tisch. Ok. Danke. Das ganze dann 4 oder 5 mal.
Die dritte am Bunde wurde immer nervöser, schaute in die Runde obwohl sie merkte dass ich auf sie fixiert war. Wollte mir zu verstehen geben dass sie eigentlich wegen mir hierher gekommen war. Ich sollte mich gefälligst auch um sie kümmern aber in mir stieg das Tier. Ich musste immer wieder meine Nase hochziehen, die Nase juckte vom Koks und war schon längst taub genauso wie meine Zunge. Sie bewegte sich decent zur Musik und schaute nach rechts und links obwohl man klar sehen konnte dass sie garnicht an die Musik dachte. Ich sagte "Trink". Sie fragte "Was?" ich sagte "Trink". Ein anderer Marrokaner stand nun hinter mir am Spielautomaten, er störte aber nicht, ich hab ihn nur kurz wahrgenommen. Wie gehts? Alles klar? Klar. Und er schmiss die nächsten Münzen in den Automaten.
Ich packte ihren Kopf und steckte meine Zunge in ihren Hals, sie erwiederte. Ich bekam einen Ständer aber ich war nicht mehr normal. Ich dachte an anormale Dinge, an Absurditäten.
Ich sah Bobby Moreno in einer Ecke stehen, ein halbspanier, ich kannte ihn vom Fussball. Ein guter Fussballer der zu hoch gepokert hatte, es bis in die Landesliga geschafft hatte aber irgendwie immer öfter für die zweite Mannschaft in der Bezirksliga ran musste.
"Hey Bobby"
"Heyyyyy, Hank was ist los mit dir, du bist ja auseinander gegangen. Machst du Kraftsport?"
"Nein Bobby hör mal..."
"Ey ich freu mich wirklich dich zu sehen Hank. Fuck wen hast du denn da bei dir? ist sie deine Freundin?"
"Hier Bobby hör zu.."
Bobby sprach zu mir hatte seine Hand auf meiner Schulter schaute aber die 20 jährige Blondine an die neben mir stand, sich von mir alkoholisch bedienen liess und auf ein Schwanz wartete.
"Hey hey Bobby, halts maul jetzt, hör gut zu -nun hatte ich meine Hand auf seiner Schulter- willst du sie ficken?"
Bobby schaute mich aufeinmal an wie ein Typ der grade einen Tennisball unerwartet und von der Seite in die Fresse bekommen hatte und erstmal sehen wollte wo der Ball überhaupt herkam.
"Hank darf ich?"
"Klar Bobby, du darfst, komm schon, komm zu uns"
Bobby kam an unseren Tisch, völlig auf die junge Frau fixiert die neben mir stand. Hob die hand wie ein behinderter um ihre Hand zu schüttlen, nahm den Blick aber nicht von ihr weg.
Sie hatte gehört wie ich sie einem anderen angeboten hatte und machte das Spiel mit.
Ich wurde Zusammenhangslos.
"Wisst ihr dass Nabokov ein Arschloch war?"
Hä? war die Antwort des Mädchens sowie auch des Bobby Moreno. Sie schauten sich gegenseitig an und grinsten.
"Nabokov war ein snobistisches Arschloch wie die meisten hurensöhne die meinten nur schreiben zu können wenn sie die sovietische Staatsbürgerschaft abgaben bzw. eine westliche Staatsbürgerschaft annahmen. Dieser Hurensohn hatte nichts, aber auch gar nichts anzubieten, hatte kaum Talent, kritisierte aber einen wie Dostojewski..."
Mittlerweile ignorierten sie mich und kamen ins Gespräch. Ich denke sie wollten so langsam ficken wussten aber nicht wie sie sich von mir verabschieden sollten.
Ich fuhr fort..
"Der Drecksack hat ein absolut lächerliches Buch geschrieben das "Lolita" heisst. Soviel langatmiges Geschwafel hatte ich bei kaum einen Schreiber zuvor gelesen. Der Typ wollte James Joyce nachahmen, konnte es aber nicht. Ich konnte immer die Langatmigkeit des James Joyce verzeihen aber die des Nabokovs war so widerlich, so träge und nichtssagend dass ich jede Seite des Buches einzeln ausreissen, in sein Maul stopfen und drauf pissen könnte"
Ich bekam einen harten. Nahm das Mädchen mit raus, sie lachte nur, kam breitwillig mit, machte die Tür des Lokals auf und ging auf die Strasse, lehnte mich an die Wand, machte meinen Hosenstall auf. In der Zeit war das Mädchen schon auf ihre Knie gegangen, als hätte ich sie erlöst, als hätte ich sie aus einer dumpfen und langweiligen Umgebung herausgerissen. Sie machte den Rest. Sie lutschte mir den Schwanz, spielte mit meinen Eiern. Im hintergrund lief die Musik noch aber nun dumpfer und leiser, der Bass war noch gut hörbar aber die Feinheiten der Lieder nicht mehr. Sie spielte mir zuviel mit dem Schwanz rum. Ich nahm ihre Hände weg, nahm mit der linken hand ihren Kopf und bewegte ihn vor und zurück, erst vorsichtig aber dann heftiger so dass sie würgen musste. Ich holte ihn raus und fragte sie ob es ihr zu heftig wäre, nein meinte sie, sie würde es mögen, manchmal würde ich halt etwas zutief eindringen aber es wäre kein Problem also begann ich mein Ding bis zum anschlag in ihre Kehle zu drücken. Nach 5 Minuten kam ich, sie schluckte alles runter wobei ich das Gefühl hatte dass es ihr wichtiger war dass ihr Kleid unbefleckt blieb. Sie liess keinen Tropfen daneben gehen. Ich zog sie hoch, küsste sie und schmeckte meinen eigenen Samen. Während sie vor mir stand, tat sie meinen halbschlaffen Schwanz wieder in die Hose und machte sie zu. Wir gingen wieder rein zu Bobby. Er stand da und grinste während er an einer Wodka-Redbull Glas nippte.
"Wo wart ihr denn?"
"Sie hat mir eine geblasen"
"Echt?"
"Hör zu Bobby ich bin müde, es ist schon 4 Uhr morgens. Ich mach mich heim."
"Nimmst du sie mit?"
Sie bekam unsere Gespräche mit.
"Sie entscheidet selbst ob sie mitkommen oder bei dir bleiben will"
Ich drehte mich um und ging. Sie blieb bei Bobby.
Chicane-Offshore


