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>>Kants Philosophie war sehr scharfsinnig bis auf dem Punkt als er versuchte zu beweisen dass es im sinne eines moralischen Gesellschaft es notwendig wäre an einem Gott zu glauben. Dieser eine Punkt ist einer der wenigen Schwachpunkte Kants.>>
Warum denkst du das? Magst du das ausführen?
Lieben Gruß
Elsa
weil er damit die Menschen degradiert ohne ein höheres Wesen beweisen zu können. Er beleidigt damit die Kraft des menschlichen Gehirns. Er beleidigt damit die Intelligenz gewisser Menschen. Damit sagt er eigentlich nur dass die Menschen erst vor irgendetwas höherem angst haben müssen um gute Menschen zu sein. Die Geschichte hat uns jedoch eines besseren gelehrt. Ich bin ein Beispiel dafür dass man ohne sich einem imaginären Gott unterzuordnen ein guter Mensch seien kann. Kant spricht mit seiner These die Möglichkeit der Existenz eines Menschen wie mich ab. Sein Fehler halt.
Nicht dass der Mensch irgendetwas besonderes wäre, nein das ist er nicht. Aber bevor ich die Menschen versklave muss mir erst einer ein noch dominanteres Wesen vorstellen. Das heisst: Der Mensch ist zwar nichts, aber er ist noch immer das bei weitem dominanteste Wesen der es sogar fertig brachte einen Gott zu kreiern um sich dann eigenhändig zu versklaven.
Nehmen wir an, du würdest morgen früh aufwachen und aus irgendwelchen dunklen Gründen, egal aus welchen, in der Gewissheit, dass es Gott gibt.
Du wüsstest es einfach und wärst dir darüber als einzelner Mensch völlig sicher. Wie sähe er aus? Bzw. über welche Eigenschaften würde er verfügen?
Ganz spontan?
Elsa die Sache mit Gott hat nicht nur einen Hacken. Ich fürchte du kannst nur Glauben. Wissen könnt ihr GAR NICHTS.
Also gut, wenn es für dich einen Gott gäbe, hätte er auf jeden Fall schonmal nicht das Universum erschaffen, weil das ist ja zu kompliziert.
Einstein sieht das zwar ein bisschen anders, und er war immerhin derjenige, der uns die ganze Komplexheit des Universums erst zugänglich gemacht hat, aber Schwamm drüber, wollen mal nicht kleinlich sein.
Vielleicht fuhrwerkt er ja nur auf der Erde mal so ein bisschen herum, es ist vielleicht ein ganz kleiner, dummer, erdgebundener Gott. Wäre er für dich böse oder gut? Wäre er derjenige, der das Leiden verhindern könnte? Oder einer, der sagt, recht geschieht ihnen? Oder wie würdest du dir das vorstellen? Es interessiert mich wirklich.
Du verstehst meine Sichtweise nicht Elsa. Ich stell mir unter Gott gar nichts vor weil ich so etwas woran du glaubst als nicht existent ansehe. Du könntest nun kommen und sagen woher ich wissen kann dass es ihn nicht gibt. Klar könntest du das aber dann könntest ich auch sagen woher willst du wissen dass Gott nicht ein riesen Wildschwein ist denn das weisst du auch nicht. Also ist es logischer an etwas nicht bewiesenes erstmal nicht zu glauben anstatt blind zu glauben. Vor allem wenn es um irgendwas geht was soviele krampfhaft versucht haben zu beweisen und dabei kläglich gescheitert sind.
Aus meiner Sicht gibt es sowas wie ein Gott gar nicht. Die abrahamitischen Religionen sind sowas von beschränkt und listig dass sie all das Gute in der Welt dem Gott und das schlechte entweder als Menschenswerk oder als Schicksal mit einer höheren Bedeutung darstellen. Was für ein Bullshit.
Wenn ein Paar jahre lang betet damit es ein Baby bekommt, dann ist es Gottes Genade und Wille dass sie dann ein Baby bekommen aber wer hat es zu verantworten wenn das Baby dann ganz unschuldig an einer Lungenentzündung stirbt? Hätte dieser ach so allmächtige Gott dieses Kind denn nicht retten MÜSSEN?
Mir kommts kotzen wenn ich überhaupt an dieses Menschenswerk namens Gott denke. Also Elsa, ich stell mir gar nichts vor. Ich stell mir vor wie Milliarden von Menschen sich tagtäglich verarschen und es nicht mal merken.
Es ist auch in Ordnung für mich, wenn du dich nicht auf eine sachliche Diskussion oder einen neutralen Austausch einlassen möchtest.
Aber du wirst es auch nicht auf Gott schieben können, dass Menschen nun mal schlicht und einfach sterben. Unschuldige, Kinder, Männer in der Blüte ihrer Jahre. Geborenwerden und Sterben passiert nun mal, und in den allermeisten Fällen auch zum völlig falschen Zeitpunkt. Wenn Sterbenmüssen eine Strafe ist, die Gott gefälligst verhindern sollte, ist es Geborenwerden auch. Leben ist Leiden. Für den, der daran glaubt.
Das ist schon amüsant, solange meine Attacken nur der Menschheit gelten ist alles in Ordnung, dann darf ich deine Beiträge hier auch nicht bewundern aber sobald ich deinem nonexistenten drecksgott an den Kragen gehe dann tauchst du auf und gehst auf die Barrikaden. Klar "Gott will es". Gut dass die Zeiten des Scheiterhaufens vorbei sind.
Am Ende hast du mich einfach nur bestätigt: Ihr seid Dogmatiker. Auch in deinem letzten Beitrag hast du mich in keinster Weise widerlegen können. Wenn dein Gott für das Gute gepriesen und angebetet wird, dann muss er dir logischer Weise über das Böse auf dieser Welt rechenschaft ablegen denn der ist ja angeblich Allmächtig und alles was hier geschieht geschieht nach seinem Willen. Rosinenpickerei geht nicht. In deinem Wut über meine Attacke auf deinem Gott, hast du den Faden einfach verloren und teilweise wirklich irrelevantes Zeug von dir gegeben. Letztenendes heisst es bei euch immer: Du musst halt einfach glauben. Das mag für dich reichen, für mich reicht das nicht.
Ich verabschiede mich aus dieser "Diskussion".
Habe dich falsch eingeschätzt. Mein Fehler. Nix für ungut.
Und den Keusching mit seiner unsinnigen Siezerei schenk ich dir wenn du möchtest.
Ein Narzißtenschuß war auch dabei....war aber nicht das erste Mal. Wie profan, dass manche Menschen immer gleich reagieren, wo sie doch das Wort Euphemismus so lieben -aber um deren Bedeutung selbst nie
fühlen konnten, da sie nicht fühlen können.
Ja Hank, mitten ins Herz.Steinherz.
P.S. Das mit dem Bibelzitat ist beeindruckend....
Korinther 14:34
sollen eure Frauen in den Gemeinden schweigen, denn es wird ihnen nicht erlaubt, zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.
Korinther 14:35
Wenn sie aber etwas lernen wollen, so sollen sie daheim ihre eigenen Männer fragen; denn es ist schändlich für eine Frau, in der Gemeinde zu reden